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Eignungs- und Orientierungspraktikum

 

1. Allgemeine Informationen zum EOP

Das Eignungspraktikum wurde mit der Änderung des LABG am 07.05.2016 aufgehoben. Die Pflicht zum Nachweis eines gesonderten Eignungspraktikums beim Zugang zum Vorbereitungsdienst entfällt (LABG 2016 § 20 Absatz 11). Die Hochschulen haben für Lehramtsstudierende, die ihr Bachelorstudium ab dem Wintersemester 2016/17 beginnen, ein Eignungs- und Orientierungspraktikum eingeführt. Das Eignungs- und Orientierungspraktikum (EOP) ist  Teil des bildungswissenschaftlichen Studiums. Rechtliche Grundlagen sind das LABG (2016), die LZV (2016) und der Praxiselementeerlass (2016), sowie die Prüfungsordnung des jeweiligen Lehramtsstudiengangs.

 

2. Organisation und Gestaltung des EOP

Die Dauer des EOP umfasst mindestens 25 Praktikumstage, die möglichst innerhalb von 5 Wochen zu absolvieren sind. Der Stundenumfang beträgt 100 Zeitstunden, in der Regel also 20 Stunden pro Woche. Schwerpunkte sind u.a. Unterrichtshospitationen, die Durchführung ihrer Beobachtungs- bzw. Erkundungsaufgabe und die Erprobung von ersten pädagogischen Handlungsmöglichkeiten.

 

3. Aufgaben des ZfsL

Das ZfsL Essen hat die Aufgabe Schulen bezüglich des EOPs zu unterstützen und zu beraten. Dies erfolgt hauptsächlich in Form von Schulungen der Mentorinnnen und Mentoren, die stellvertretend für die Schulen verantwortlich für die Betreuung der EOP-Praktikantinnen und Praktikanten sind. Außerdem werden im Rahmen von ABB-Treffen oder Schulleiterdienstbesprechungen Informationen zu den Mentorenschulungen oder Neuerungen im EOP gegeben.

 

Ansprechpartnerinnen für das EOP im ZfsL Essen :

·       Cornelia Vagedes (ZfsL Solingen)

·       Sabine Teuchert (ZfsL Oberhausen)

·       Ralph Möllers (ZfsL Oberhausen)

 

Weitere Behörden und Einrichtungen

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